Mittwoch, 5. März 2008

Rome - Vienna - Heidelberg

Hallo zusammen,

Jetzt in der neuen Wohnung wirklich angekommen komme ich endlich wiedereinmal zum Blog schreiben, und ich verspreche gleich einmal wieder häufiger zu schreiben - so gehts das ja auch nicht :-)
Ziemlich genau vor zwei Wochen habe ich meine Trip Richtung Monterotondo (etwa 10 km nördlich von Rom) begonnen und dort haben mich dann frühlingshafte 20°C, nette Laborkollegen und viele neue Eindrücke erwartet.








Ja, der Herr Frühling war schon da :-)







Das EMBL in Monterotondo hat neben super netten Laborkollegen auch den gemütlichsten Seminarraum auf Gottes Erden zu bieten...








...und natürlich HighTech Laborgeräte, die wichtig sind für exzellente Forschungs- ergebnisse :-)



Am Abend konnte ich dann in das äusserst geräumige Guest apartment einziehen, dass eigentlich für 6 Leute ausgestattet ist, dass während meines Besuchs aber nur mir alleine zur Verfügung gestanden ist. Das heisst ich hatte 2 Badezimmer, 4 Schlafzimmer, eine riesige Küche und zwei geräumige Wohnzimmer - der Fernseher mit italienischen Showwahnsinnsfernsehen war trotzdem nicht grösser als ein Stück Tiramisu - aber kann nicht alles haben. Ich wurde sogar von Elionora aus New York zum apartment gebracht - und zwar in ihrem Höllengefährt.







... gleich vorraus - ich habs überlebt und es war echt lustig, ich werd noch zum Adrenalin- junkie

Das Wochenende hab ich hauptsächlich mit Vortragvorbereiten verbracht, den ich am Montag gehalten habe - Sonntag blieb trotzdem ein bisschen Zeit für einen kurzen Abstecher nach Rom, wo es dann gleich zum Abchillen auf der Scalinata della Trinità dei Monti aka Spanische Treppe ging.





Der Pullover hat nichts zu bedeuten - kurz nach dem Photo musste er eingepackt werden :-)












In die ewige Stadt kann man sich nur verlieben




Am Abend wurde ich dann von den Laborkollegen (hauptsächlich Inninen) zum Essen und Cocktailtrinken in Moterontondo centro historico ausgeführt - meine Waage kann sehr froh sein, dass ich nicht länger bleiben konnte - die Welt hat schon recht, wenn sich ddie italienische Küche über sie ausbreiten kann.





Ganz italienisch Antipasti, Pasta (primi piatti), Secondi piatti, und Dolci, Vino, Grappa y Espresso....und natürlich ohne Rechnung für gute Freunde.

Also es führen ja bekanntlich alle Strassen nach Rom, aber ist man erst einmal in Rom und nochdazu auf einer Strasse fangen die Probleme ja eigentlich erst an. Zum Thema Italien und Strassenverkehr nur ein kurzes Beispiel...






Das Auto war definitiv abgestellt - kein Fahrer, kein Polizist, kein Problem...




Ja und nach wunderschönen und produktiven Tagen, denn ich sollte nicht verheimlichen, dass die restliche Zeit mit meetings, Vorträgen und Diskussion gefüllt war und doch eher stressig bis erschöpfend war, gings Richtung Wien - wo ich dann von meiner lieben Mama abgeholt und herumkutschiert wurde.
















Nach einigen Umwegen bin ich dann auch tatsächlich bei den beiden Bacherplatzgangstern, MikeX und Three-Point-Lippi, plus Guest DJ Max-the-Ehn angekommen, die mir einen gebührlichen Empfang bereiten haben, den ich geschickt ignoriert habe und einfach einmal ziemlich eingeschlafen bin.
















Auf diesem Wege noch mal tausend Dank für die Beherberung und die super Zeit am good old Bacherplatz





















War wahrscheinlich auch besser, denn die zwei darauf folgenden Tage werde ich aus Anstand an meine Nerven ausnahmsweise nicht Revue passieren lassen - einzig möchte ich besonders bei Nico und Dieter bedanken, die mir echt wahnsinnig geholfen haben - Vielen Dank für eure Unterstützung.
Am Freitag Nachmittag hat sich dann beim Vater-Sohn Essen der Stress der letzten Tage gelegt und ich war bereit meinen neuen Neffen Luxi kennenzulernen. Als angehender Politiker sollte ich wahrscheinlich überhaupt mehr süsse Tierphotos im Blog zeigen (die Zoophotos sind ja schon Jahre her) :-)












Ein herzliches Willkomen an das neue Familienmitglied, und die alten natürlich auch - vielen Dank für die schöne Zeit in Wien.











Nachdem sich der Stress nun endlich gelegt hatte wurde dann narürlich auch ziemlich abgefeiert. Das würde ich gerne Revue passieren lassen, aber diesmal fällt es mir aus anderen (alkoholischen) Gründen relativ schwer.
Nach dem Zurückkommen nach Heidelberg ist der Umzug in die neue WG auch schon abgeschlossen und ich fühl mich sauwohl - aber dazu mehr in der nächsten Geschichte.

Liebe Grüsse aus Heidelberg,
Basti

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